Gammakamera

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie ist ein bewährtes Schnittbildverfahren, das mit Röntgenstrahlen arbeitet. Von den zu untersuchenden Organen werden viele einzelne Schnittbilder erzeugt - fortlaufend aneinandergereiht wie bei einem aufgeschnittenen Laib Brot.

Technische Details zur Computertomographie

Die Computertomographie gehört wie die Kernspintomographie zu den bildgebenden Verfahren. Sie basiert auf Röntgenstrahlung. Die Röntgenstrahlen durchdringen den Körper und werden von verschiedenen Organen und Geweben unterschiedlich stark abgeschwächt.
Im Gegensatz zu „normalen“ konventionellen Röntgenaufnahme wird durch die abgeschwächte Strahlung kein Röntgenfilm belichtet, sondern die Strahlung wird von gegenüberliegenden Detektoren aufgefangen. Daraus berechnet ein schnelles Computersystem einzelne Schichtbilder dreidimensional.
Durch Nachbearbeitung (Rekonstruktion und Fensterung) können verschiedene Ebenen des Körpers dargestellt und Organe selektiv dargestellt werden. Auch eine Quantifizierung ist möglich.
Der Vorteil einen Multislice-CT (Mehrzeilen-CT) ist, dass mehrere Schichten des Körpers zeitgleich erfasst werden, so dass einerseits eine schnellere Untersuchung möglich ist und andererseits auch eine Dosiseinsparung erzielt werden kann. Zudem sind sog. MPR-Rekonstruktionen möglich, also die Errechnung einer zweiten Bildebene aus einer anderen Ebene.

Weitere Informationen zur Untersuchungsmethode finden Sie <<hier>>

Kernspintomograph

Computertomograph
Siemens Emotion 16

Hersteller: Firma Siemens
Detektor: Ultra Fast Ceramic (UFC)
Röhre:: DURA 422 MV High Performance CT Röntgenröhre
Anzahl Zeilen: 16

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